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Donnerstag, 6. Oktober 2016

Elektroschrott


Donnerstag, 26. März 2015

Statistik zum Smartphonegebrauch in Deutschland durch BITKOM

Das Marktforschungsinstitut Bitkom Research GMBH hat eine Studie zum Smartphonegebrauch 2014/2015 in Deutschland veröffentlicht.

Laut dieser Studie nutzen 63% aller Deutschen über 14 Jahren ein Smartphone , effektiv sind das 44 Millionen Menschen, was einen Anstieg von 2 Millionen in den letzten 6 Monaten bedeutet.

83% der Smartphoneuser benützen ihr Smartphone, neben dem telefonieren auch als Terminplaner, 74% laden zusätzliche Apps auf das Smartphone, 71% benützen Kurznachrichtendienste, 70% greifen auf ein Soziales Netzwerk mit dem Smartphone zu.
Weiter nutzen 68% der Smartphoneuser ihr Smartphone zum Musik hören, 67% lesen darauf Nachrichten, 64% nutzen Spiele und 58% zweckentfremden ihr Smartphone als Wecker.
55% nutzen ihr Smartphone zum Lesen und Schreiben von Emails (erstaunlich wenig meiner Meinung nach), und ebenfalls 55% nutzen die Navigationsfunktionen. Weniger überraschend: 100% der Smartphoneuser telefonieren mit dem Smartphone, 98% nutzen die Kamera und 97% surfen mit dem Smartphone im Internet.

Interessant auch, dass das Smartphone auch bei den Usern über 65 Jahren ähnlich gebraucht wird, 83% der Senioren machen damit Fotos, 57% surfen damit im Internet, 50% Nuten es als Terminplaner. 36% laden zusätzliche Apps auf die Geräte und 31% nutzen Soziale Netzwerke. Laut Johannes Weickels von der BITKOM liegt dieses Nutzungsverhalten bei Senioren vorallem an den immer grösseren Bildschirmen, da dies zu einer erhöhten Benutzerfreundlichkeit führt.

In einer weiteren Studie von Kantar World Panel werden folgende Betriebsysteme verwendet

- Android: 71%
- iOS:  18,7%
- Windows Phone: 6,9%
- Blackberry: weniger als 1%

Quellen: zdnet und Bitcom Research GmbH

Montag, 23. März 2015

Grösser, Leichter, Dünner

Die letzten Jahre, vorallem 2014 war unter den Smartphonehersteller ein Rennen um die Poleposition, die Geräte mussten immer grösser, leichter, dünner werden, das war fast das einzige Merkmal, dass alle immer propagiert haben. In zwischen ist es schon so weit, das Smartphones teilweise so dünn sind, dass nicht einmal mehr ein 3,5 mm Klinkenanschluss Platz hat und die Kammera extrem störend herausguckt. Nebenher so gross, dass man beinahe eine seperate Tasche braucht um sie zu transportieren und dabei so leicht, dass man gar nicht mehr merkt, dass man sie dabei hat - und dabei oft noch aus Materialien deren Eigenschaften man wie folgt zusammenfassen kann: bruchanfälllig, krazteranfällig, rutschanfällig, verbieganfällig.

Um das hin zu bekommen, werden die Akkus immer kleiner, schlimmer noch, die Geräte müssen, um mit diesem Run mithalten zu können, so verbaut werden, dass sie nicht mehr zu Öffnen und damit auch nicht mehr zu Reparieren sind.

nun mal ganz ehrlich: GEHTS NOCH?

Was nützt mir ein grosses, dünnes, aus Glas gefertigtes Smartphone, das ich nicht transportieren, nicht reparieren und nicht richtig halten kann, bei dem der Akku nach einem halben Tag leer ist, blos damit ich das grösste, dünnste, leichteste, sprich dümmste Smartphone habe? Was nützt mir gebürstetes Aluminum, das sich zerkratzt, wenn man es anschaut und verbiegt, wenn man es festhält, ganz zu schweigen davon, das Metallunibodygehäuse eine Katastrophe für die Empfangsfähigkeit ist.

Ist mir schon klar, Smartphonehersteller müssen bei diesem Run mitmachen, um aufzufallen, in die Medien zu kommen, bei den Techbloggern und Vloggern überhaupt wahrgenommen zu werden, man muss mit Superlativen glänzen, man will Zahlen, Zahlen und noch mals Zahlen, die man dann wie bei Apple schön prozentual präsentieren kann (50% schneller, 20% Leichter usw etc pp) oder, wenn um Displayauflösung geht mit ppi und Megapixel zu prozen (ganz unabhängig davon, dass Unterschiede in einer Auflösung die höher als 300 ppi sind gar nicht mehr festgestellt werden können vom menschlichen Auge).

Das gleiche mit den inneren Specs, ja, toll, Snapdragon 810, 64bit Technologie, das Protzt schön (wenn man verschweigt dass die meisten Apps 64 bit gar noch nicht unterstützen, der Prozessor Überhitzungsprobleme hat und dadurch drosselt und dass Android schon im Leerlauf ziemlich viel Leistung verschwendet).

Das alles nützt doch rein gar nichts.

Was aber nützt ist ein schnelles Handy, das einen guten Display hat, handlich ist, mit einem Gewicht, das nicht aufträgt, aber spürbar ist, das aus Materialien geformt ist, die bei etwas schweisigeren Händen nicht zur Rutschpartie werden, das auch die Unbill des Alltags ohne hässliche Kratzer übersteht, dass eine Akkuleistung hat, die einen ohne Schwierigkeiten über den Tag bringt, das auf einer glatten Fläche aufliegt, ohne zur wackeln oder gar zu rutschen.

Da kümmert es doch auch nicht, ob das Gerät dann nun 130 oder 150 Gramm schwer ist, dass es vielleicht aus gummiertem Policarbonat gefertigt ist, dass es vielleicht 9,8 und nicht 6,5 Millimeter dick ist.

Und ganz ehrlich, fordern das nicht die Leute? jetzt abgesehen von ein paar Techblogger, die aber spätestens mit dem Nexus 6 gemerkt haben, dass mit 6 Zoll endgültig das Mass überschritten ist? Ich mein die normalsterblichen Menschen, die ein Gadget zum Gebrauch haben, die ihr Handy nutzen, damit spielen, Telefonieren, SMS und Emails schreiben, Kontakte und Kalender verwalten, die Menschen, die ein Handy am Morgen vom Stecker ziehen wollen und erst wieder Abends oder in der Nacht, vor dem Schlafen legen Ihr Gerät wieder anstöpseln wollen.
Und fordern nicht gerade die Leute, die sich vielleicht alle 2 oder 3 Jahre ein neues Gerät kaufen wollen, wenn überhaupt, dass das Gerät reparierbar ist? der Akku tauschbar, wenn der alte den Geist aufgibt, dass sie ihre Investition wirklich pflegen können (denn gibt man für ein Smartphone in zwischen nicht viel mehr aus, als für einen Computer?)

Und ja, natürlich gibt es einen Platz für diese Riesenschinken wie das Blackberry Passport (mein Lieblingsgerät) oder das Samsung Galaxy Note 4. Aber nicht für jeden 6 Zoll Schinken.

Warum nicht?

wie die beiden genannten Todschläger ihre Grösse mit Funktionen legitimieren, ihnen einen Grund geben: die Tastatur auf der einen, der Stylus und das Multiwindowing auf der anderen. Aber das heisst noch lange nicht, dass jedes Standartandroid und jedes Standartiphone mit Standartoberfläche auch so gross sein muss, denn: sie bieten keine Funktionen dafür, es sind einfach nur aufgeblasene Geräte, die, ausser dass sie gross sind nichts zu bieten haben.

Also, liebe Smartphone Hersteller, denkt mal etwas weniger in reinen Zahlen, sondern an Menschen, die ein Gerät haben wollen, dass einfach in die Tasche und die Hand passt, dem es wurscht ist, wenn der Schlüssel daran klappert, das auch Vielbenützer über den Tag bringt, und das griffig gearbeitet ist.

Oh, aber ich weiss schon, eure neusten, nun nur noch 3 Milliemter dünnen, dafür 7 Zoll grossen, mit 20 facher HD Auflösung bestückten Geräten sind schon in den Startlöchern,  und ihr werdet behaupten, dass die User das ja so wollen.

Sonntag, 22. März 2015

Jolla Erfahrungsbericht - auf Blackberrybase.net

Okay, dieser Blog ist ein Blackberryblog, aber wie man schon anhand des einen oder anderen Posts sehen kann, bin ich nicht sehr dogmatisch und ich mag immer mal wieder den Blick über den Tellerrand. Leider kann ich natürlich nicht alle Geräte selber testen und in die Hand nehmen und daran rumspielen, so gern ich das auch tun würde (denn ich will sie alle haben hehe).

Eines dieser Smartphones, bzw. Betriebsysteme, dass mich schon immer interessiert hat ist Jolla, bzw. Sailfish OS. Ich hab zwar eine Developer Preview von Sailfish auf dem Nexus 7, aber wie der Name schon sagt, es ist eine Preview und als solche, nun ja, läuft sie halt eben nicht so toll.

aber nun hat ragalthar auf Blackberrybase.net einen tollen Erfahrungsbericht zum Jolla Smartphone geschrieben, der sehr lesenswert ist. Und bevor ich nun in Neid verfalle, weil ich kein Jolla habe, verlinke ich lieber den Erfahrungsbericht, weil ich den doch Lesenswert halte

Mein Jolla-Phone. Ein Erfahrungsbericht von ragalthar auf Blackberrybase.net

4 Neue Blackberry Geräte bis Ende 2015 - laut Mobile News

wie die Mobile News berichtet, will Blackberry dieses Jahr noch 4 weitere Geräte veröffentlichen. Dies beinhaltet das sich nun in den Startlöchern befindliche Blackberry Leap sowie ein Fulltouchgerät mit Sliderkeybord.

Die weiteren beiden Geräte sollen ein Gerät mit Keyboard sein, sowie ein weiteres Porsche Design Gerät, bei dem die Gerüchteküche ja auf ein Passport hofft, da es sich um ein High End Gerät handeln soll. Das Porsche Design Gerät hört auf den Codename Keian.

Weiter soll John Chen, in Vorwegnahme des Quartalberichts angedeutet haben, dass sich der Reingewinn der Firma Blackberry auf 6 Milllonen Dollar beläuft. Dies ist Notabene weit weg von den früheren Einnahmen, jedoch ist jeder Gewinn besser als Verlust.

Jedenfalls lässt dies hoffen, vorallem die Ankündigung dreier neuer Geräte, da ja die Gerätesparte immer mal wieder auf der Kippe zu stehen schien, und sich Blackberry als reines Softwareunternehmen profilieren will. Dem scheint also, zumindest bis Ende 2015 nicht so.

Mittwoch, 18. März 2015

Fanboytum ist doof

ggf auch als Kaufempfehlung für Unentschlossene

ich war ja mal Androidfanboy.. und ich mein schlimmer Android fanboy, ich hab mir Geräte gekauft, nur um sie zu rooten und damit rumzuspielen, Android war mein einziges Hobbie, und nun bin ich Blackberry User.. ich hab über den Tellerrand geblickt und dass ist ganz sinnvoll, denn man verliehrt etwas den Fanboy blick. Klar find ich Blackberry zZ das beste Smartphone os (für mich), aber das ist weder in stein gemeisselt, noch soll das für alle gelten. Klar fänd ichs cool, wenn Blackberry mehr den Markt rocken würde, weil das auch das App angebot (Native, nicht behelfsmässig über android) steigern würde und auch zu vielleicht anderen Modelentscheidungen bei Blackberry führt.. aber nun jedem menschen ein Blackberry anzupreisen ist dann auch falsch. Jedes Phone OS hat seine Stärken und Schwächen, und genau diese Stärken und Schwächen machen die einzelnen Phones für die einen oder anderen vielleicht attraktiv und sinnvoll. Darum versuch ich mal die einzelnen Schwächen und Stärken von OS aufzulisten

Android

Stärken:
- die massive Marktdurchdringung die zu einem extrem grossen Appangebot führt, so das jeder die Apps auch hat, die er will
- relativ kostengünstige Apps: sehr viele Apps sind werbefinanziert, und auch ansonsten sind die appreise eher moderat
- unendliche modellvielfalt: es gibt sie gross, klein, krumm, teuer, billig, luxuriös, edel, dahingerotzt, jeder findet ein Gerät, das zu einem passt
- Anpassbarkeit: man kann sehr viel individualiseren, fast alles kann auch ohne rootzugang dem eigenen geschmack angepasst werden: Android kann so aussehen wie man es will
- es gibt eine sehr enthusiastische freie Entwicklerszene, die immer mal wieder neues ausprobiert
- Android ist rootbar, was den basteltrieb noch massiv unterstützt und dadurch viele customroms, jedem tierchen sein plaisierchen

Schwächen:
- die anpassungen durch Hersteller: die machen Android oft zu einem flickenteppich an redundanzen und unübersichtlichkeiten, ganz zuschweigen von den Sicherheitsrisiken, den Updateverzögerungen und der optischen Inkonsistenz
- Updates: bekommt man eins, bekommt man keins? es ist pure loterie
- Google: Google dies Google das, Google verdient geld durch das Vermarkten von Nutzerprofilen, das merkt man Android an jeder ecke an, Privatsphäre ist mit Android kaum möglich
- Resourcenhungring: zum einen ist Linux nicht sehr sparsam und dann kommt noch Java, bzw Dalvik, neu ART hinzu, die sehr viel Rechenpower brauchen, daher braucht es ziemlich hochgetunte Hardware blos damit das OS ansich flüssig läuft, auf schwächeren Geräten sind daher Ruckler und Wartezeiten Standart
- manchmal arg unübersichtlich: apdrawer und apps auf dem homescreen, das macht zwar optisch was her, kann aber auch verwirrend sein, wenn man mal wirklich apps sucht
- Sicherheit: Android ist teilweise arg löchrig, da android den user vom eigentlichen Linuxkern ausschliesst und auf Linux dann eigentlich ein Javaklon aufsetzt, was viele angriffsmöglichkeiten bietet

für wen ist Android geeignet:
- für die Appjunkies, die jede furzkissenapp brauchen
- für menschen die einfach ein Telefon brauchen ohne besondere ansprüche: es gibt sie recht günstig nämlich
- für Designjunkies: man kann alles so anpassen und moden, dass es einem gefällt
- für googlefetischisten: man kann sich da im Googlekosmos extrem gut austoben
- für specsfanatiker: jedes halbe jahr die neusten specs zum neusten sensationspreis, wer auf nackte Zahlen abfährt, ist hier zuhause
- für menschen die vollzugriff auf ihr System wollen
- für einsteiger: man bekommt eben halt alles ziemlich schnell serviert

und für wen nicht?
- für sicherheitsfanatiker: man kann android kaum sicher machen
- für bequeme: man muss android anpassen, damit man es wirklich gut bedienen kann
- für texter: es gibt aktuell keine qwertz androiden
- für konsistente: Android ist in jeder nur erdenklicher hinsicht inkonsistent

Blackberry

Stärken:
- Der Hub, hell jeah, der Hub
- ziemlich konsistent
- Buissnessfeatures, MDM kann kein system besser als Blackberry
- Fluidität: Blackberry läuft auch auf etwas älterer Hardware recht flüssig
- Robustheit: alle Blackberrys die ich bisher hatte überzeugten duch eine extrem gute Verarbeitung
- Datenaustausch: die Sharefunktion in Blackberry gehört zum ausgereiftesten was ich je auf einem Mobilen OS gesehen habe, von überall nach überall hin sharen, davon können andere nur träumen
- Androidapps laufen: zumindest teilweise, zumindest irgendwie
- die Tastatur, hell yeah, die Tastatur, egal ob hardware oder Software
- Audioqualität: die sucht ihresgleichen

Schwächen
- Kaum individualisierbar: es schaut so aus, und so schauts aus, punkt
- relativ wenig native apps: die Blackberry World ist partiell eine wüste und überwuchert von extrem vielen müllapps
- Androidintegration: die könnte wirklich besser sein

für wen ist Blackberry geeignet?
- für die vielschreiber: wer emails, bbm nachrichten, twitter, facebook, sms usw schreibt den ganzen tag, der wird bei Blackberry am besten bedient durch die Kombination von Hub und Tastatur, an diese kombo kommt niemand heran, das ist die Paradedisziplin von Blackberry
- für die vieltelefonierer: Die Sprachqualität ist einfach durchs band exzelent
- für die expandiererer: SD Kartenslot ist immer noch Standart und wirds wohl auch bleiben
- für Firmen: die schon vorher angesprochene MDM fähigkeiten durch bes
- für die Sicherheitsfanatiker, Blackberrys sind einfach sicherer als andere
- für die vielserver: der Browser von Blackberry ist einfach 1a

und für wen ist Blackberry nicht geeignet?
- für die Hardcorezocker: es gibt zwar gute games in der Blackberry World, und Android apps können auch ausgeführt werden, aber das können Androiden oder iphones schlicht einfach besser
- für Anpasser: es gibt bei Blackberry kaum was zu individualiseren, es gibt keine Rootmöglichkeit: klingeltöne, hintergrundsbild, neu die Notificationsfarbe, das wars

iphone

Stärken:
- Appangebot: sehr viel hochwertige Apps stehen meist zuerst für iphone zur verfügung
- kulanter Support/Garantie: apple tauscht und repariert meist mit recht wenig hin und her
- Integration in andere Applegeräte: so seamles schafft das aktuell keiner
- Relativ gut optimiertes System: ios holt aus der halben Hardwarepower von androidgeräten dieselbe Geschwindikeit geraus
- die Kamera: ja, da ist die glanzdisziplin der iOS geräte, und zwar durchs band, ohne aussetzer
- verständliche Menüführung: man kommt recht schnell zurecht, zumindest bei den Apple anwendungen

Schwächen
- der Preis, hell jeah der Preis
- das Primborium drumherum, das geht sowas von auf den kecks
- Teilweise krüppeliges Datenmanagement, wenns um Musik oder Filme aufs gerät oder vom Gerät kopieren geht
- das Softwaredesign: okay, das ist geschmackssache, aber dieses pastell.. wirklich? echt jetzt?
- fehlender zugang zu neuen technologien: selbst NFC kann man nicht wirklich brauchen, weil das auf Apple Pay minimiert wurde
- die Akkulaufzeit: regelmässig einfach unterirdisch

für wen ist ein iphone geeignet
- für appelianer: wer eh schon einige applegeräte hat, ist damit bestens bedient, weil sich das Gerät perfekt in den Kosmos einbindet
- für Hobbiefotografen: wie schon gesagt, die Cam kann echt was
- für Appjunkies: es gibt alles
- für wiederverkäufer: apple geräte sind zwar teuer, haben aber auch einen vergleichweise hohen wiederverkaufswert
- für wenignutzer: man muss nichts grossartiges einstellen, damit das gerät funktioniert

für wen ist ein iphone weniger geeignet?
- für individualisten: alle iphones sehen gleich aus, es gibt keine individualisierungsmöglichkeiten
- für Datenschaufler: daten zwischen Apps hin und her schieben ist ein krampf teilweise
- für Preisleistungsfanatiker: man kriegt verhältnismässig wenig smartphone für sein geldür
- für bastler: man kann daran nix herumbasteln

Jolla:

Stärken:
- the other half: das konzept, die funktionen durch eine andere rückseite zu erweitern ist genial und wird auch schon rege genutzt
- Das Design: sowohl das OS als auch das Gerät sieht einfach nur hammer aus und ist was neues
- Frischheit: es ist mal was anderes, von der gesammten Bedienung her, vom Konzept, es hat massives Potential
- Multitasking: wie Blackberry, fast genau wie blackberry, sie alle haben von Webos gespickt
- Accountintegration: da haben die wohl nach Blackberry geschielt: ein hub ist es nicht, aber trotzdem
- Androidapps: wie Blackberry spielt Jolla Androidapps mal schlecht und mal recht
- offenheit: root ist standart

Schwächen:
- kinderkrankheiten: es ist ein firstgen Produkt, vieles funktioniert noch nicht so wirklich flüssig
- unklare gesten: manche gesten sind eher seltsam, z.b. vom rechten screen wischen um eine app zu verlassen, ausserdem sind sie inkonsistent und nicht überall dieselben
- Apps: da schauts noch mauer aus als bei Blackberry

für wen ist jolla zu empfehlen
- für individualisten: anders sein um anders zu sein, das kann man mit jolla perfekt
- für Nokianachtrauerer: Jolla sind die ehemaligen Maego und Symbian Programierer von Nokia, das sieht und fühlt man beim OS an jeder ecke
- für technologienerd: man will halt alles ausprobieren

und für wen ist jolla weniger geeignet:
- für konsensualisten: die learning curve bei jolla ist höher als bei anderen Betriebsystemen
- für Appjunkies: es gibt eben noch nicht sehr viel
- für Produktivbenützer: das OS ist zwar schön, aber ganz und gar nicht auf einen professionellen markt ausgelegt: es ist ein Spielplatz, der auch gar nichts anderes sein will

Ubuntu Touch

Stärken:
- es ist ein ausgewachsenes Ubuntu, mit all seinen stärken und schwächen
- es ist Contentorientiert: apps werden zur nebensache
- es ist offen: Webcontent, HTML5 Anwendungen können direkt eingebunden werden
- es ist was frisches: noch frischer als Jolla und in sich konsistenter

Schwächen:
- Es ist Ubuntu, mit all seinen schwächen, vorallem der relativ penetranten Amazon einbindung
- Es ist inkonsisten, was gesten anbelangt
- Es ist ein Resourcenhungriges Monster
- Es braucht Datenvolumen: fast alles sind direkte Webeinbindungen, was entsprechend Daten saugt, eine grosse Flat ist fast voraussetzung

für wen ist Ubuntu Touch zu empfehlen
- Für ubuntuholics: wer den Ubuntu Desktop Unity mag, wird sich hier sofort zuhause fühlen
- Webdienstebesitzer: man kann sie alle einbinden, alle, ohne app
- für early adapters: es ist immer noch mehr oder weniger beta

für wen ist Ubunt Touch nicht zu empfehlen
- für Linkhänder: aktuell ist die Bedienung für Linkshänder beinahe unmöglich
- für Gamer: da fast alles webcontent ist, gibt hier noch kaum spiele
- für Amazonabneiger: wie bei Ubuntu selber halt

Windows Phone

Stärken:
- läuft auch auf minimalhardware wie ein zäfpchen
- konsistentes Bedienkonzept
- Cortana, die Sirikonkurenz ist ungeheuer mächtig
- es gibt enorm viele Budget Windows Phones
- gute integration in Microsoft Office Anwendungen
- Übersichtlich gestaltet

Schwächen
- die Apps, wie immer, auch wenn da Microsoft einiges getan hat
- Es ist langweilig, der Homescreen ist zwar praktisch und auch logisch, aber langweilig
- eine zentrale Suche ist nicht vorhanden, man kann immer nur den gerade offenen "Hub" durchsuchen

für wen ist Windows Phone zu empfehlen?
- für Schnäpchenjäger: wer ein günstiges aber trotzdem schnelles Smartphone sucht, findet garantiert ein passendes Windows Phone
- für Minimalisten: eine reduziertere Oberfläche gibt es selten
- für Reisende: sehr viele Windows Mobile Phones werden als Dual Sim Variante angeboten

für wen ist Windows Phone eher weniger zu empfehlen
- für App Junkies: wie immer halt
- Für Flagschifffanatiker: Windowsphones zielen aktuell extrem auf den Einsteigermarkt, ein aktuells Flagschiff sucht man aktuell vergebens
- für Modifizierer: es gibt da schlicht nicht viel anzupassen, zumindest Optisch nicht


Firefox OS hab ich nicht erwähnt, weils das hierzulande fast gar nicht gibt, ausser in der Feature Phone Klasse, ebensowenig Tizen, da es auch hier kein Tizen Smartphone oder Tablet gibt

lg

der noob

Dieser Beitrag wurde von mir erstveröffentlicht auf Blackberrybase.net