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Dienstag, 14. April 2015

John Chen Interview mit dem Handelsblatt

Das Handelsblatt hat ein Interview mit dem Blackberry CEO John Chen geführt. Darin erörtert Chen, die künftige Strategie bei Blackberry und beantwortet Fragen zur Zukunft der Blackberry Geräten. Die wichtigsten Punkte die Chen anspricht:

- Blackberry muss ca. 8 bis 10 Millionen Smartphones verkaufen, damit das Hardwaregeschäft profitabel ist
- Chen gibt als Zielkonsument den "Power Professional" an, also Menschen die Ihr Smartphone als Werkzeug  und nicht als Spielzeug brauchen.
- Blackberry Geräte setzen sich von der Konkurenz durch besseren Akku, besseren Empfang und Kommunikationstools ab
- ein Comback von Blackberry dauert zwei Jahre (Chen kritisiert da die Medien, dass Sie diesen Zeitrahmen nicht berücksichtigen)
- Blackberry wird keine Nonameprodukte mit dem Namen Blackberry als Handelsmarke verkaufen (wie das z.b. Alcatel oä tun - Anmerkung von Noob), weil dies zwar zu mehr Abverkäufen, aber auch Reputationsverlust führen würde
- Investitionsschwerpunkt bleibt die Software
- Chen äussert Unsicherheit darüber, ob es Sinnvoll ist, Geräte anderer Hersteller und Software mit Blackberry Software zu verkaufen (mit Hinweis auf die Kooperation mit Samsung)
- Chen deutet an, dass Blackberry auch künftig weitere Firmen kaufen wird (wie das mit Secusmart geschehen ist)
- Als wichtigen künftigen Partner nennt Chen die Netzbetreiber die Blackberrys Sicherheitslösungen anbieten (mit Hinweis auf Vodafone Deutschland)

Das vollständige Interview im Handelsblatt.

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