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Mittwoch, 8. April 2015

Die Monetarisierung des Blackberry Messangers

Der Blackberry Messanger ist ja mitunter eines der beliebtesten Gadgets, die Blackberry zu bieten hat, und wohl auch das, was unter Endkunden am weitesten Verbreitet ist, seit der Messanger auf auf anderen Betriebsystemen verwendet werden kann. Und das Blackberry versucht, darauf Kapital zu schlagen ist nur verständlich, immerhin leben wir in einer kapitalistischen Gesellschaft, in der Firmen vorallem eins müssen: Geld verdienen.

Allerdings ist es ein sehr schmaler Grad zwischen Monetarisierung und die User blos als reiner Geldhahn zu sehen, und mit dem Blackberry Messanger balanciert Blackberry auf einem sehr sehr schmalen Grat, leider mit der Tendenz ins nerfige abzufallen.

Das man Sticker kaufen kann: geschenkt, das ist kein Zwang, passt schon und wer das will.

Das hin und wieder ein paar Werbungen da sind? ebenfalls geschenkt, hält sich ja noch massiv in Grenzen und ist durchaus im Bereich des Vernünftigen. Und das man sich Werbefrei kaufen kann: eine ganz übliche Geschäftspraxis.

Das man sich eine ganz besodere Pin mieten kann? Passt doch, wer sich damit profilieren will, soll das dürfen, und es ist vielleicht sogar für Firmen durchaus eine interessante Angelegenheit.

 Das man allerdings für die Rücknahme von Nachrichen und einen Nachrichten Timer bezahlen muss, und das in einem Abonement, dass geht meiner Meinung nach zu weit. Klar, Blackberry hat von Anfang an gesagt, dass das kostenpflichtige Features sind. Nur: inzwischen hat Blackberry dies ja über 4 Moante kostenfrei angeboten und für alle zugänglich gemacht, und nun soll dies Kostenpflichtig werden? Das hat ein Geschmäckle, wie man das so schön sagt und ich bin da ehrlich gesagt "not amused".

Ich find, Blackberry sollte sich andere Möglichkeiten suchen, den Blackberry Messanger zu Monetarisieren, Möglichkeiten die nicht schon vorhandene Features einschränken. Nein, Blackberry, das ist nicht den Weg, den ich mir wünsche von euch

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