Werbung


Mittwoch, 18. März 2015

Blackberry Passport, Erfahrungsbericht

So, nach nunmehr 3 Monaten intensivem Passport nutzen, ist's mal an der Zeit, den Erfahrungsbericht massiv upzudaten und etwas detallierter die Pros und Kons dieses massiven "Totschlägers" auseinanderzudröseln.


zuerst die harten Fakten


der Hersteller:
Das Blackberry Passport stammt, wie der Name schon sagt, vom kanadischen Smartphonepionier Blackberry, ehemals bekannt als Research in Motion (RIM), den man im Zuge der iPhone und Android Revolution schon des öfteren abgeschrieben hat. RIM hat als eine der ersten Firmen das mobile Emailen eingeführt und ist aufgrund des Sicherheitsaspektes und der Möglichkeit, Geräte über den Blackberry Enterprise Server zentral zu verwalten vorallem im Buissnesbereich bekannt und beliebt und ist auch der einzige Smartphonehersteller, dessen Sicherheitszertifikate ausreichend für den Innendienst bei den meisten Staatsdiensten ist (Stichwort: Merkelphone). RIM ist ebenso bekannt dafür, dass sie exzelente Tastaturen verbauen und dass Ihre Smartphones akkulauftechnisch zu den Langstreckenläufern gehört. In den letzten Jahren ist Blackberry immer Nahe am Bankrott gewesen und sehr viele haben Blackberry schon abgeschrieben, jedoch hat sich seit der neue CEO John Chen das Ruder übernommen hat einiges getan und Blackberry versucht einen Neuanfang, der auch den Aktionären wieder etwas zu gefallen scheint. Der Blackberry Passport war Chens grosses Einstieg, denn das Gerät verursacht vorallem eins: Aufmerksamkeit. Ob das reicht um die Firma zu retten wird die Zukunft zeigen.

Das Gerät in Zahlen:
Die Ausmasse des Passport sind 128 x 90.3 x 9.3 mm und wiegt dabei massive 196 g.
Der Quadratische 4,5 Zoll Bildschirm hat eine Auflösung von 1440 x 1440 Pixel und ist ein LCD IPS Panel und wird vom kratz- und bruchresistenten Gorilla Glas 3 geschützt.
Im Herzen des Passports werkelt ein Qualcom Snapdragon 801 Prozessor, dessen 4 Kerne auf 2,26 Ghz getaktet sind. Die Grafik wird von einer Krait 400 GPU berechnet.
Der Arbeitsspeicher beträgt 3 Gb, der interne Speicher ist 32 Gb gross und kann mit einer Micro SD mit maximaler Grösse von 128 GB erweitert werden.
Die Rückkamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln mit optischem Bildstabilisator und kann 1080p Videos aufnehmen, dazu gibts ein LED Blitz. Die Frontkamera hat 2 Megapixel, mit ihr sind 720p Videos möglich. Mit der Umwelt nimmt der Passport mit GSM, HDSPA+ und LTE Kontakt auf, wobei alle GSM, HDSPA+ und LTE Bänder unterstützt werden. Ausserdem verfügt der Passport über Wlan 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 sowie NFC und GPS Der Passport benötigt eine Nano-Sim
Die Batterie hat eine Kapazität von 3450 mAh und ist leider nicht entfernbar. Ausserdem verfügt der Passport über einen USB 3.0 Anschluss, der auch als Micro-HDMI genutzt werden kann (mit entsprechendem Adapter) sowie über einen 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer und Headsets sowie zwei Stereolautsprecher und die Blackberrytypische Notification LED.

Das Alleinstellungsmerkmal:
wie schon erwähnt ist Blackberry bekannt für seine akkuraten Hardwaretastaturen. Diese stellen heute eine fast schon vergessene Spezies im Smartphonebreich dar, seit 2007 Steve Jobs in seiner legendären iPhone Präsentation die Tastatur auf einem Smartphone zum Übel an sich erklärt hat. Nichts desto Trotz gibts viele Menschen, darunter auch ich selber, die nicht auf eine echte Tastatur verzichten möchten, da damit das Vielschreiben einfach leichter von den Fingern geht. Blackberry hat beim Passport die Tastatur überdacht und sie extrem minimiert: so besteht sie aus drei Reihen und beinhaltet blos eine QWERTZ Belegung, ohne doppelbelegung für Zahlen oder Sonderzeichen. Diese werden auf dem Bildschirm angezeigt, auch über ein Scroll up Menü und dann wahlweise auf dem Bildschirm ausgwählt oder mit den dazu assoziierten Buchstaben auf der Tastatur selber. Durch diesen Minimalismus und die Grösse des Gerätes sind die Tasten sehr gross geraten, so das man sie bequem trifft, auch mit etwas speckigeren Fingern. Dies macht es, mit etwas Übung möglich, fast Blind zu schreiben, was ein enormer Vorteil gegenüber jeder Bildschirmtastatur ist.
Revolutionär ist die in die Tastatur integrierte Touchpad Funktion. So kann man durch das Wischen auf der Tastatur durch Websiten Scrollen, durch Texte navigieren oder Wortvorschläge in den Text "schnippen". Dabei funktioniert das schnippen von Textvorschlägen sowie das scrollen Phänomenal, wohingegen das Navigieren in Texten genau so frickelig ist, wie mit Softwaretastaturen: hier besteht Verbesserungspotential.
Die Verarbeitung:
Der Passport ist ein Bomber, wie schon Eingangs erwähnt ein "Totschläger" Dabei ist der Passport im Vergleich nicht viel höher als ein Iphone, jedoch fast doppelt so breit: eine Einhandbedienung ist absolut unmöglich. Wenn man sich wundert, woher der Passport seinen Namen hat: Einfach mal einen Reisepass hervor nehmen und die Grösse vergleichen: diese ist nämlich, bis auf die Tiefe identisch. Mit einem Gewicht von knapp 200 Gramm ist der Passport auch kein Leichtgewicht: jedoch liegt der Passport gut in der Hand, er wirkt solide und ist auch solide Verarbeitet: das Gewicht kommt vom Edelstahlrahmen, der das Gerät zusammenhält. Ansonsten ist der Passport in Kunststoff gebaut, auf der Rückseite gummiert, was ihm etwas Grip verleiht, ihn aber auch zu einem Fingerabdruckmagneten macht. Dies stört auf dem Gerät aber weniger, da das Gerät in seiner gesamten Designsprache sagt: ich bin ein Arbeitstier und kein Modegadget. Gucken wir, ob er das auch in der Software beweist:

und nun die weichen Fakten:


Das Betriebsystem:
Der Blackberry Passport läuft mit Blackberry OS 10 in seiner 3 Inkarnation, also Blackberry 10.3. Hierbei handelt es sich um eine Eigenentwicklung die auf dem QNX Microkernel läuft, der vorallem für seine Sicherheit, Stabilität und Echtzeitfähigkeiten bekannt ist, weswegen er auch gerne bei der NASA und in der Autoindustrie für Sicherheitsrelevante Anwendungen verwendet wird. Der Kernel gilt als Unhackbar. d.h. im Gegensatz zu Android oder iOS wirds wfür Blackberry eher kein Jailbreak oder Root geben. Bastler und Custumizer werden daher hier weniger Glücklich werden. Jedoch gibt dies ein gutes Gefühl für alle, die Wert auf Stabilität und Sicherheit legen. Nach dem Blackberry typischen eher gemächlichen Bootvorgang landet man auf dem Homescreen, den man wahlweise: - durch wischen von unten nach oben
- durch das aufheben des Gerätes
- durch das Doppelklicken auf eine Nachricht
entsperren kann. Einmal entsperrt landet man, wenn man Apps offen hat, auf dem Multitaskmenü, in dem alle offenen Apps als kleine Kacheln angezeigt werden, je nach dem, wie gut die App programmiert ist auch mit angepassten Liveinhalten. Hierin unterscheidet sich der Passport fundamental von allen anderen Betriebsystemen für Smartphones (Abgesehen vom leider ausgestorbenen WebOS), in dem es den Taskmanager in Mitten des Betriebsystems setzt und nicht über Umwege darauf zurückgegriffen werden muss. Das macht das Wechseln von Anwenungen extrem leicht und ist sehr nützlich wenn man z.b. Text von einer Website in eine Email kopieren will, oder z.b. Daten von einer Excel Tabelle in einen Kalender übertragen will.
Wischt man von da nach rechts kommen die Homescreens die extrem an iPhones erinnern, also nichts anderes sind als eine Auflistung aller Apps, die man auf dem Gerät hat. Widgets sucht man vergebens, d.h. Individualisten und Homescreen Themer werden hier nicht glücklich werden: die einzige Möglichkeit den Homescreen dem eigenen Geschmack anzupassen ist: die Wahl des Hintergrundbildes. Zieht man die Navigationsleiste nach unten kommen Einstellungsschortcuts zum Vorschein, die man anpassen kann, z.b. Benachrichtigungstöne, Wlan Einstellung, GPS, Bluetooth, Flugzeugmodus, der Wecker usw. Nachrichten werden, anders als bei iOS und Android nicht in der Notificationleiste angezeigt, sondern im Blackberryhub, aber dazu später.
Ungewohnt, wenn man von einem anderen Betriebsystem kommt ist beim Blackberry OS 10.3 der Verzicht auf jegliche Hardware oder Touchsensitiven Tasten (abgesehen von der QWERTZ Tastatur natürlich): das Betriebsystem wird nur über Gesten gesteuert. Die fundamentalen Gesten sind: Wisch von oben nach unten um in die Einstellungen einer App zu kommen, Wisch von unten nach oben um eine App zu verlassen. Anfangs ist das Gewöhnungssache, hat man das jedoch einmal im Blut, fällts einem enorm schwer, auf andere Betriebsysteme umzusatteln, da man sich sehr an diese Gesten gewöhnt hat und man auch intuitiv in anderen Betriebsystemen eine App mit Swipe up beenden will (was dann doch etwas frustrierender ist xD). Das Einstellungsmenü ist teilweise etwas verwirrend vom Aufbau her, jedoch kann man die Menüeinträge nach eigenem Gutdünken anordnen, so dass man dann doch etwas Ordnung in die Sache bringen kann, was ein kleines, aber doch sehr Nützliches Goodie ist.
Farblich dominieren beim OS Blau und Grautöne, was teilweise etwas Altbacken wirkt, jedoch zu einem Blackberry passt, das ja ein Arbeitsgerät sein will und daher nicht so verspielt wie iOS oder Android daher kommt. Durch die massive Hardwarepower lagt das System grundsätzlich nirgends und aufgrund des Sicherheitsaspektes hab ich bisher auch noch nie Abstürze feststellen müssen: Das OS ist grundsolide und man kann damit arbeiten.

Die Anwendungen:
Die herausragendste Anwendung unter Blackberry OS 10.3 ist der Blackberry Hub. Blackberry war immer schon bekannt dafür, eine Kommunikationszentrale zu sein und mit dem Hub wird Blackberry dem Anspruch gerecht. Egal ob Email, SMS, Twitter, verpasste Anrufe, Kalendereinträge, Systemnachrichten, Facebook: alles wird im Hub zentral und Chronologisch aufgelistet und man kann direkt aus dem Hub heraus Antworten oder, bei Systemereignissen, darauf reagieren. So kann man Emails schreiben ohne je eine Email App zu öffnen, Twitternachrichten lesen und Schreiben, ohne Twitter öffnen zu müssen usw. Das macht es, wenn man viel und über viele Kanäle mit anderen Leuten kommuniziert, sehr praktisch und produktiv, da man nicht zwischen verschiedenen Apps hin und her switchen muss. So kommt es z.b. vor dass ich mit meiner Freundin ein Gespräch per SMS beginn, dazu links per Twitter schick und wir am Schluss über Blackberry Messanger kommunizieren, und das ohne, dass der Unterschied gross auffällt, weil alles: genau am selben Ort ist. Für Emails kann man so viele Konten anlegen wie man will und diese per Imap, Pop3 oder Microsoft Exchange mit dem Gerät synchronisieren. Ebenfalls kann man unendlich viele Kalender synchen, wobei hier über das ical, calDAV oder auch mit Exchange synchronisiert werden kann.
Und damit währen wir bei der zweiten wichtigen App: dem Kalender. Wie schon gesagt, man kann unendlich viele Kalender synchen. Kalendereinträge können dann entweder privat oder öffentlich gemacht werden und man kann Personen, Gruppen, Notizen, Erinnerungen etc mit einem Kalendereintrag verbinden, per Meetingfunktion für einen Kalendereintrag auch die Benachrichtigungen des Handys ausschalten und Folgemeetings mit einem einzigen klick eingeben. Praktisch ist vorallem die Steuerung über die Tastatur zwischen den einzelnen Ansichten (T für Tag, M für Monat, W für Woche und A für Agenda). Leider ist der Kalender an sich etwas unübersichtlich gestaltet worden, so dass die Einträge vorallem in der Monatsansicht kaum herausstechen. Eine weitere herausragende App ist der Blackberry Messanger, dieser ist Twitter, Whatsapp und Newsfeed in einem. Man kann Gruppengespräche führen, Einzelgespräche sowie Kanäle (Microblogging) abonnieren und selber einen Kanal unterhalten. Was BBM so aussergewöhnlich macht, ist seine enorme Geschwindigkeit: selbst bei schlechtem Empfang wo das senden über Twitter und andere Webdienste zur Glückssache wird, ist das Kommunizieren mit BBM weiter ohne Einschränkungen und Ruckzuck möglich. Da es den BBM auch für Android und iOS gibt, wäre dies eine gute Alternative zu den besagten Kurznachrichtendiensten, leider ist er noch nicht so verbreitet.
Sehr gut implementiert ist auch Docs to Go, für das Bearbeiten von Word und Excel Dateien. Und hier zeigt der quadratische Bildschirm seine wahre Grösse. Normalerweise ist es ein Krampf, unterwegs auf mobilen Geräten Word oder Excel Dateien zu bearbeiten, aber dank dem Grossen Bildschirm und der fest verbauten Tastatur wird das zu einer viel angenehmeren Tätiigkeit, wobei das natürlich immer noch kein Vergleich zu einem Computer mit grosser Tastatur ist, aber immerhin: kein Fluch mehr wie auf anderen Geräten. Auch erwähnenswert ist der Blackberry Asistent, der etwas an Siri, Cortana oder Google Now erinnert. Wenns um Geschwindigkeit geht, ist der Asistent den genannten jedoch gnadenlos unterlegen, es dauert ewig bis eine Spracheingabe endlich mal zu einem Resultat führt. Anders jedoch als Siri und Google Now ist die Spracherkennung absolut ausgezeichnet und das Resultat meistens brauchbar. Einzig Cortana hat aktuell eine bessere Spracherkennung. Wenns um Websuche geht, hat der Asistent jedoch gegen Googles Webübermacht keine Chance.
Sobald man aber die Sprachsteuerung abschaltet und die Tastatur zum Suchen verwendet, wir der Asistent kongenial. Zum einen durchsucht er nicht nur das Handy nach jedem nur erdenklichen Inhalt (was man von einer Suchfunktion auch erwarten kann), er wird auch extrem schnell gestartet (einfach auf dem Homescreen zu tippen beginnen, die app startet dann automatisch) und man kann direkte Aktionen ausführen. Beispiel: ich tippe: tw das ist ein tweet, drück dann Enter, dann wird das direkt getweetet, gleiches funktioniert mit emails (c für create) und zig andere apps, wobei man sich hier die schortcuts natürlich merken muss. Eher mittelmässig ist die Kameraapp geworden. Zwar schiesst das Blackberry akzeptable Fotos in einer extrem guten Farbtreue, jedoch ist der Fokus oft sehr träge und die Kamerapp glänzt durch die Abwesenheit von Funktionen. Man kann den Blitz auswählen, das Bildformat, HDR und den Timer und das wars dann auch schon. Professionelle Fotos sind damit kaum möglich
Ebenfalls mittelmässig ist die Karten und Navigationsapp: diese braucht sehr lange bis sie die Position gefunden hat, Suchanfragen muss man sehr genau eingegeben, sonst findet die Apps nicht, was man will (hier werkelt Bing im Hintergrund und nicht Google Maps) - auserdem ist die Navigation auf Autonavigation beschränkt, so das man als Fussgänger oder mit dem Öffentlichen Verkehr eher weniger den besten Weg findet. Allerdings: hat die Karte mal die Position und die Route berechnet ist die Navigation sehr akurat und hat mich bisher immer ans Ziel geführt.
Die Appladerampe:
Ein Betriebsystem steht und fällt mit den Anwendungen, und da hat die Blackberry World ein grosses Manko, nämlich die Abwesenheit vieler wichtiger Apps. Das hat sich zwar in der letzten Zeit etwas gebessert, aber im Vergleich zu Android oder iOS ist das eher mager. Blackberry ist sich dessen bewusst und hat daher einen stratgischen Deal mit Amazon geschlossen. Da das Blackberry OS auch Android Apps ausführen kann ist im Blackberry OS 10.3 die Amazon Appworld fix installiert, so dass man ziemlich viele Android Apps einfach installieren kann, ohne, so wie früher bei Blackberry, Umwege übers Sideloading zu gehen. Android Apps laufen erstaunlich gut auf dem Blackberry, auch wenn sie nicht für den quadratischen Screen optimiert sind. Dadurch hat man Zugriff auf die meisten aktuellen Apps und kann so mit seinem Passport fast alles tun, was man mit einem Androiden auch kann.

Der Klang:
Die Audiowiedergabe durch die beiden Stereolautsprecher ist akurat, wenns gewünscht ist sehr laut und hat auch einiges an Bass. Jedoch kann der Passport natürlich nicht mit dem Boomsound von HTC mithalten, aber für ein Smartphone ist das immer noch hohe Qualität. Zudem sind die Lautsprecher nicht auf der Rückseite, sondern unten angebracht, so dass man auch was hört, wenn das Handy auf dem Tisch liegt. Exzelent ist die Sprachqualität beim Telefonieren. Einige haben über schwankende Lautstärke während eines Gesprächs berichtet, ich konnte dies jedoch bisher nicht reproduzieren, bei mir konnte ich den Gesprächspartner und dieser mich immer gut verstehen.
der Akku:
Aber hallo, ich hatte schlicht noch nie einen Akku in einem Handy, der so ausdauernd ist. Ich bemitleide inzwischen die iPhone, HTC und sogar die Samsung User, da die immer nach Lademöglichkeiten suchen. Ich bin ein Heavy User, dh. mindestens alle 5 Minuten mach ich was auf dem Handy (Twitter, BBM, Newsfeed). Bisher hatten alle Handys die ich hatte bei diesem Gebrauch nach spätestens 10 Stunden schlapp gemacht. Der Passport hällt dies aber mindestens 24 Stunden durch und das ist, schlicht: extrem eindrücklich

Fazit:


Der Passport ist ein sehr eindrückliches Smartphone, das vorallem durch seine Eigenständigkeit auffällt. Die Tastatur ist genial, ebenso der Hub. Das arbeiten damit mach riesig Spass, auch wenn eine Einhandbedienung unmöglich ist. Vieles ist hier extrem clever gelöst und ich war noch nie mit einem Smartphone so zufrieden wie mit dem Passport. Danke fürs Lesen :)

dieser Bericht wurde von mir auf Ciao.de erstveröffentlicht

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen