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Mittwoch, 17. August 2016

The SEO Noob

ich habe da mal eine neue Seite gebastelt

http://theseonoob.blogspot.com/

\o/

Samstag, 18. April 2015

OS 10.3.2 für ausgewählte User über die Betazone erhältlich

Wie Blackberry Central berichtet, ist eine Betaversion von Blackberry OS 10.3.2 für ausgewählte User über die Blackberry Beta Zone erhältlich. Das Update erscheint in der Betazone und man kann es darüber herunterladen (wenn man denn zu den ausgewählten Usern gehört).
Um das Update zu installieren benötigt man 4 GB freien Speicher - die Downloadgrösse beträgt c.a. 1,3 GB.

Es gibt auch eine Änderung bei Blackberry Protect: ist Blackberry Protect eingeschaltet, kann man niemand anderes das Gerät neu aufsetzen, selbst wenn man eine Sicherheitslöschung vornimmt. Es ist daher wichtig, das man seine Blackberry Zugangsdaten inklusive Sicherheitsfrage merkt, bevor man sein Gerät löscht. Für den Weiterverkauf heisst das, das man Blackberry Protect ausschalten muss, bevor man das Gerät weiterverkauft, da sonst der Käufer nicht in der Lage ist, ein neues Konto auf dem Gerät anzumelden.

Freitag, 17. April 2015

Blackberry Playbook - Review

Ein Tablet von 2011 an den heutigen technischen Standarts zu messen ist nicht fair, darum will ich das auch gar nicht und geh auch gar nicht allzugross auf die Technik des Tablets ein: 1 Ghz Dualcore Prozessor? Geschenkt! 1 GB Arbeitsspreicher? Schwamm drüber! Eine Auflösung von 120x600 Pixel? da schaun wir drüber hinweg (oder zählen die Pixel) - denn Anfangs 2011 waren das sicher ziemlich respektable Specs, aber die technische Entwicklung für mobile Engeräte mit Begrabschbildschirm hat in den letzten Jahren einen so massiven Entwicklungsschub genommen, dass heute selbst nachgeworfene Werbegeschenktablets mit mindestens ebenso guten nackten Zahlen aufwarten können. Nein, das wär nicht Fair.
Interessant ist am Playbook eher, dass es sehr symptomanisch ist für eine Firma, damals noch RIM, die Ihren Platz am Olymp des Mobile Computing verloren hat und verzweifelt versucht Anschluss zu finden, aber damals noch absolut hilflos herumruderte und den iPhone/iPad Impact einfach nur verschlafen hat. Symptomatisch für den Versuch einer eher konservativen Firma, zum neuen aufzuschliessen. Und was soll ich sagen? Sie ist mit dem Playbook grandios gescheitert.
Der eigentliche Sturz des Playbooks aber war nicht so sehr seine Technik oder seine Software, sondern die nicht eingehaltenen Versprechen die RIM damit machte:
Versprechen Nummer 1: es wird ein Update auf Blackberry OS 10 geben - das Versprechen wurde gebrochen
Versprechen Nummer 2: Entwickler die eine kostenpflichte Blackberry OS 10 App entwickeln, kriegen ein Playbooks geschenkt - und schob dann nachträglich irgendwelche vorher nicht genannten Bedingungen nach, um das Versprechen nicht einhalten zu müssen.
Ja liebe RIM, so vergrault man Kunden und Fans, und zwar massiv.
Aber nun von vorne:
als gestern die Post mein neues (altes) Spielzeug lieferte, war ich, wie immer wenn der Weinachtsmann von ebay oder Amazon seine Bescherung bei mir abliefert natürlich extrem hibbelig: also gleich ein Unboxing im Beastmode. Und schon da Begann dieses Feeling, das sich bisher nicht ändern konnte: durchwachsen
Die Kartoneinpackung ist Blackberry like, also dezent, schwarz, irgendwie edel, ohne blingbling und schnick schnack, verschwenderisch gross: Firmen, die was auf sich halten verpacken Ihre Geräte edel und minimal (Blackberry in Schwarz, Apple in Weiss) also freudig auf den Weg gemacht, das Innere zu erkunden und da: billig wirkender, billig seiender dünner, extrem hässlicher Kunststoff auf den das Playbook gebettet wurde - viel mehr Schlag in die Fresse und Zerstörung von edler Anmutung geht nun wirklich nicht. Unter dem geschmacksbefreiten Kunststoff war dann wieder das typsche schwarze, liebevolle Kartongedöhns, wie man das eigentlich gewohnt ist - Unboxingerlebnis: durchwachsen.
Eingetütet ist das gute Stück dann in ein recht schön wirkendes Sleeve, das sich aber unweigerlich zu einem Staubmagneten entwickeln wird bei mir, aber: nice to have: ansonsten ist in der Packung noch der übliche Papierkram, ein USB zu Mikro USB kabel und ein Ladegerät - die üblichen Verdächtigen also. Weg damit und den Star der Show ausgepackt: das Spielbuch selber.
Das erste was da auffällt ist das Gewicht. Für ein 7'' Tablet ist das Teil wirklich schwer (um die 426 Gramm rum) und das macht sich dann in der Einhandbedienung auch gleich bemerkbar.. das teil wird sehr, sehr, sehr schwer mit der Zeit: unangenehm schwer. Konterkariert wird dieses unangenehme Schweregefühlt durch eine sehr gut gummierte Rückseite und den breiten Rahmen, die gerade zu einladen, das Gerät als Buch zweckzuenfremden, also auch hier: durchwachsen
Das Tablet bietet auch die üblichen Anschluss- und Drückdingen, also eine Mikro-usbanschluss, ein Mini-HDMI Ausgang, noppen für eine Dokingstation, ein Powerbutton, Laut/Leise Wippe und seltsamerweise ein Play/Pause Button. also so Standart.. Dabei ist der Powerbutten im wahrsten Sinne des Wortes ein Fliegenschiss, bei dem man fast eine Pinsette braucht um ihn zu treffen, und recht schwerfällig, wohingegen der USB dann doch etwas zu leicht sitzt, Fazit: durchwachsen.
Aber mir gehts ja um die inneren Werte, also das Teil gleich einmal hochgefahren und die Blackberry typische Gemächlichkeit des Hochfahrens bewundert um dann alles schön einzustellen: Blackberry ID hatte ich schon, Sprache, Uhrzeit, WLan ist schnell durch um dann im Assistenten zu landen, der einem die Steuerung des Tablets erklärt.
Okay, 2011 war konsequente Gestensteuerung vielleicht noch neu, und so eine kurze Einführung schadet nichts, nein, passt scho, aber dass dann jeweils eine Geste gefühlt 2 Minuten demonstriert wird, ohne dass man den Anschauungsunterricht abkürzen kann, weil mans ja eh schon verstanden hat, das war dann doch etwas arg nerfig. aber gut, man will ja durch. und so landet man dann schlussendlich, irgendwann, auf dem Homescreen.
Und da sind wir dann nun in einem seltsamen Zwitterwesen, einem Screen, der von oben nach unten aufgebaut ist und sich auch von oben nach unten erweitern lässt: in der Statusleiste kann man das Einstellungsmenü öffnen sowie Benachrichtigungen und Applets zur Steuerung z.b. des Musikplayers oder Systembenachrichtigungen öffnen. Das erinnert irgendwie stark an den Gnome Desktop und gefällt. In der Mitte ist dann das Multitasking Menü, das jedem freudige Erinnerungen an Web OS hervorruft, der Web OS kannte. Unten sind dann erst mal 5 Icons, was etwas an Android erinnert, nebenher ein Pfeil, klickt man darauf, öffnet sich ein Appdrawer. Soweit so gut. der Homescreen ist so schlecht schon mal nicht, auch irgendwie durchdacht. Nur: er ist extrem inkonsistent, wenns um die Geschwindigkeit geht: Animationen sind mal butterweich und manchmal unendlich, gerade einschläfernd träge: ein Phänomen, dass sich durch das gesamte System zieht: das booten von Apps dauert oft Schaltjahre, während offene Apps in Lichtgeschwindigkeit reagieren. Beim Verlassen einer App in den Homescreen kann man einschlafen, beim wechseln zwischen den Apps über eine Swipegeste von rechts oder links wird der Turbo gezündet.. ich weiss nicht, ob ich das Wort schon verwendet hab, aber: durchwachsen.
Wo das Tablet wirklich restlos begeistert sind die Stereolautsprecher. Zum einen haben die richtig guten Bass, der sich auch nicht vor dem HTC One verstecken muss, sie klingen Voluminös und es kommt tatsächlich ein Stereogefühl auf - Musikhören macht damit wirklich Spass (abgesehen von der extrem Trägen Musikapp)
was auch sehr gefällt, ist die doch recht akkurate Farbwiedergabe, die, abgesehen von der veralteten Auflösung und den, nun ja, halt 2010/2011 angesiedelten Blickwinkelstabilität FIlme und Videos doch recht geniessbar machen - da kann ich nicht meckern.
soweit so gut.
Blackberry: das steht für Produktivität, für Professonalität, dafür das man Dinge machen kann - irgendwie ist es da ironisch, ein Gerät Playbook zu benennen. Aber es trifft den Nagel auf den Kopf, denn mit dem Tablet produktiv Arbeiten.. ne, das is nicht.. warum?
beginnen wir beim Dateimanager - was heisst Dateimanager? ich seh einen Dateibaum, hierarchisch geglieder vom Rootverzeichnis durch verschiedene Ordner mit Zugang zu allen Dateien, egal welchen Types nicht? Nein, nicht beim Playbook.. der Dateimanager hat 4 Kategorien: Bilder, Videos, Musik und Dokumente, nicht hierarchisch dargestellt: andere Dateien kommen in diesem gar nicht vor - das ist nicht einmal durchwachsen: das ist ein Versagen.
und dann kommen wir z Blackberry Bridge: denn die hat mich wirklich enttäuscht: laut dem Gedöhns von Blackberry soll die sozusagen das Handy auf das Tablet "Streamen" aber alles was passiert ist, dass der Blackberry Messanger und SMS über das Tablet zugänglich werden, wobei es sowieso fraglich ist, warum ein Blackberry Gerät ohne Blackberry Messanger ausgeliefert wird.
Und wie schauts mit Produktivapps in der Blackberryworld zum downloaden aus? ganz ehrlich; fragt lieber nicht. Und über Kameras bei einem Tablet ein Wort zu verliehren wäre sowieso Verschwendung: wer fotografiert denn schon mit einem Tablet? ohne Blitz? mit 5 megapixel
Tja, was soll ich sagen: ein Tablet mit Stärken; ich werd meine Spiele die ich in der Blackberry World gekauft hab, darauf zocken, denn die machen wirklich Spass, auch dank dem richtig guten Sound, aber damit Arbeiten, kann man nicht - irgendwie erscheint das Playbook teilweise fast schon wie ein zynischer Kommentar von Blackberry um all jenen, die glauben, mit einem Tablet produktiv Arbeiten zu können den Spiegel vorzuhalten, denn das Playbook ist, wie die meisten anderen Tablet auch: einfach Spielzeug - das Playbook aber extrem durchwachsenes Spielzeug.

16 Prozent aller Apps sind Maleware

Laut der Firma Symantec sind 16 Prozent aller Apps für Mobile Betriebsysteme als Maleware einzustufen. Symantec hat dazu 6.3 Millionen Apps untersucht und definiert eine Million davon in ihrem Internet Security Threat Report als Maleware, was ein Anstieg von 43% ausmacht zum Vorjahr ausmacht

Ebenfalls hat Symantec die bekannte gewordenen Schwachstellen der Mobilen Betriebsysteme gezählt, demnach gibt es 168 neu bekannt gewordene Schwachstellen, von denen 84% auf iOS Geräten zu finden sind, 11% bei Android, 4% bei Blackberry und 1% bei Windows Phone.

Quelle: itespresso

Apps im Wert von über 100 Euro Gratis bei Amazon vom 16 - 18 April

Amazon ist mal wieder in Geberlaune und verschenkt im Zeitraum vom 16.4 bis zum 18.4 Apps im Wert von über 100 Euro. Dazu gehören, wie immer, nicht blos eher unbekannte Titel, sondern auch sehr bekannte App Klassiker, unter anderem gehören zu den Highlights dieses Give Aways:

- Der Appklassiker Plants & Zombies
- Runtastic Pro
- Prince of Persia Classic
- Osmos HD

Es lohnt sich also auf jedenfalls mal vorbei zu schauen und die eine oder andere App abzugreiffen.